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2.12.: Kinderweihnacht "Die Weihnachtswerkstatt"

Um 16 Uhr begann die traditionelle Kinderweihnacht, diesmal an der Dorfaue schräg gegenüber der Kirche, wieder erdacht, aufgeschrieben und geführt vom Chef des Heimat- und Kulturvereins, Manfred Prosch.
Groß war wieder die Schar der Kinder und Erwachsenen, die an diesem vorweihnachtlichen Abenteuer teilnehmen wollten.
Nach einer kurzen Erläuterung des Märchens von der "Weihnachtswerkstatt" begann die Wanderung mit Laternen und Fackeln. Nach der Umrundung der Dorfaue ging es vorüber an der Kirche, der Nachbildung der alten Bockwindmühle bis zum Denkmal der Bestwaner im Wald der Generationen.
Hier wurden zur Besänftigung der Bestwaner von den Kindern eine Kerze angezündet und Tannenzweige abgelegt, in der Hoffnung, dass dadurch die Bestenseer Kinder zu Weihnachten ihre Geschenke bekommen. Immerhin drohten die Bestwaner durch den Vorfall des letzten Jahres mit einer Zerstörung der Weihnachtswerkstatt.
Hinter dem Denkmal wurde eine Schatzkiste gefunden, in der sich ein Plan befand, der offenbar den Weg zur Weihnachtswerkstatt darstellte. Es war die Wunschzettelkiste vom Knecht Ruprecht, die die Bestwaner gestohlen hatten.
Die Kinder nahmen die Kiste, um sich auf den Weg zur Werkstatt zu machen. In diesem Moment erschien wie aus dem Nichts aus einem roten Feuerschein Grundel der Oberbestwaner am Hang des Mühlenberges, der sich der Kinderschar näherte.
Aus Angst vor dem Angriff Grundels flohen alle panikartig. Unterwegs wurde die Schatzkarte studiert, und so gelangten alle bis zum Tor der Weihnachtswerkstatt.
Ein kleines Tor wurde geöffnet und alle sahen reges Treiben im Hof, erleuchtet von einem Feuer in der Mitte. Es waren Hexen, von einem Hexenmeister angetrieben. Auch konnten die Kinder einen Blick durch die Scheiben der Weihnachtswerkstatt werfen, in der weitere Hexen eifrig Weihnachtsgeschenke herstellten. Es waren Hexen, weil durch den hohen Arbeitsanfall in Schichten gearbeitet wurde, und nach den Weihnachtswichteln waren heute die Hexen an der Reihe.
Plötzlich trat Knecht Ruprecht aus der nebenan stehenden Weihnachtsscheune heraus und begrüßte die Kinder. Er erklärte traurig, dass die Wunschschatulle gestohlen wurde und die Kinder in diesem Jahr keine Wunschzettel abgeben können. Aber die Kinder zeigten ihm stolz die gefundene Schatulle und Knecht Ruprecht konnte alle Wunschzettel entgegen nehmen. Aber die Kinder berichteten ihm auch, dass die Bestwaner wahrscheinlich folgten und die Weihnachtswerkstatt zerstören wollten.
Zum Dank für die wieder gebrachte Schatulle rief er die Schneekönigin, die in ihrer Kutsche mit ihrem treuen Begleiter, dem Falkner mit seinem Falken, hinter der anderen Seite der Scheune erschien. Alle verließen den Hof der Weihnachtswerkstatt und mit einem Zauberspruch verschloss die Schneekönigin den Eingang zum Hof für die Bestwaner.
Die Kutsche fuhr vor, Schneekönigin, Falkner und Falke sowie Knecht Ruprecht stiegen ein und fuhren zur heute aufgebauten Weihnachtspyramide. Die vom Hexenmeister angeführten Hexen und die Kinder mit den Begleitern folgten, und an der Pyramide sprach die Schneekönigin einen Weihnachtszauber, dass auch die Weihnachtswünsche der Kinder in Erfüllung gehen.
Das gesamte Märchen ist beim Klick hierauf nachzulesen.

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